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Kulturkampf im Bundeshaus

Kulturförderung zwischen Konkordanz, Kommerz und Kommissionen

Wolfgang Böhler
Mit einem Vorwort von Jean-Pierre Hoby

ISBN-13: 978-3-905748-08-6
ISBN-10: 3-905748-08-8

Was für eine Kulturpolitik braucht die Schweiz? Wie sieht eine zukunftsgerichtete Kulturförderung aus? Und welche Bedeutung hat die Kultur für die Schweizer Wirtschaft?

 

Rechtzeitig zur Debatte um die erste «Kulturbotschaft» des Bundesrats im Parlament nimmt der Philosoph und Kulturjournalist Wolfgang Böhler eine pointierte Analyse der Schweizer Kulturpolitik vor. Er hinterfragt fundamentale Konzepte und Dogmen der aktuellen Kulturförderung, plädiert für einen Paradigmenwechsel und formuliert einen stichhaltigen Entwurf für eine Bundeskulturpolitik. Als Chefredaktor des Onlinemagazins «Codex flores» hat Wolfgang Böhler die Schweizer Kulturdebatte von allem Anfang an kritisch verfolgt und so scharf wie vergnüglich kommentiert. Seine brillanten Texte sind Schlaglichter auf die Marksteine und Etappen im politischen Entscheidungsfindungsprozess. Ein unverzichtbares Kompendium für alle Kulturschaffenden, Kulturförderer und Kulturpolitiker.

Wolfgang Böhler, geboren 1958, studierte an der Universität Bern Philosophie, Mathematik und Musikwissenschaft, war Redaktionsmitglied der Berner Tages­zeitung «Der Bund» und ist Gründer und Chefredaktor des Onlinemagazins für alle Bereiche der klassischen Musik «Codex flores» (www.codexflores.ch).
Er ist Gastautor des Programms «Ménage – Kultur und Politik zu Tisch» von Pro Helvetia und im Oktober 2010 als Referent an der 1. Nationalen Kulturkonferenz des Bundesamts für Kultur und von Pro Helvetia in Bern aufgetreten.

Jean-Pierre Hoby
war 27 Jahre lang Kulturchef der Stadt Zürich und hat nicht nur die Zürcher Kulturlandschaft massgeblich mitgeprägt.

 

128 Seiten, mit einer kurzen Chronologie der Schweizer Kulturpolitik und Register,
12 x 18 cm, broschiert,
CHF/Euro 28.00 (inkl. MWSt, plus Porto)

ISBN-13: 978-3-905748-08-6, ISBN-10: 3-905748-08-8

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«Wolfgang Böhlers Beiträge zur Kulturpolitik sind etwas vom Besten, was man auf dem Gebiet zurzeit lesen kann.»

Pius Knüsel, Direktor der Kulturstiftung Pro Helvetia

 


Pressestimmen

Karin Salm, DRS2aktuell: «Die fünf Irrtümer der Kulturförderung, die Wolfgang Böhler formuliert, sind Zuspitzungen, die in ihrer Schärfe den kulturpolitischen Diskussionen gut tun.» Hören Sie die ganze Sendung über die fünf Irrtümer der Kulturförderung.

Beat Mazenauer, tagesanzeiger.ch: «Seine Essays und Kolumnen bieten vielfältige Anreize zur Auseinandersetzung mit Blick auf den Stellenwert von Kunst und Kultur.»

Andrea Raschèr, Schweizer Musikzeitung: «Wolfgang Böhler ist hoch anzurechnen, das er ausgehend von aktuellen Fragen der Kulturpolitik konkrete und neuartige Vorschläge macht. Sein Buch richtet sich an all jene, die sich für Kuktur und Politik interessieren und bereit sind, über den Tellerrand hinwegzuschauen.»

Luzerner Zeitung: «Ein erfrischender, oft pointiert witziger Anreger für Debatten.»

www.kulturmanagment.net: «Ansteckung ist das Schlüsselwort bei diesem Buch: Wer einmal begonnen hat darin zu schmökern, wird nach und nach alle Kapitel lesen. Zu souverän ist der Stil, zu informativ der Inhalt und vor allem die gedanklichen Verknüpfungen sind etwas vom Feinsten, was die hiesige Kultur-Intelligenzija zu diesem Thema zu berichten weiß.»

 


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